Hospizverein Tettnang hat neue Koordinatorin

21.04.2021

Seit dem 1. April ist sie die neue Koordinatorin des Hospizverein Tettnang im Dienst: Karin Winkler ist nun Ansprechpartnerin für Familien oder Fachkräfte aus der Pflege und medizinischen Versorgung, die sich für einen schwerkranken Angehörigen eine Begleitung wünschen. Darüber hinaus begleitet und berät sie die ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter und organisiert Ausbildungs- und Fortbildungskurse, wie der Hospizverein mitteilt.

Karin Winkler ist Sozialpädagogin, 45 Jahre alt, verheiratet und hat eine Tochter. Ihre berufliche Erfahrung in der Koordination und Netzwerkarbeit ergänzt sie derzeit durch eine fachliche Qualifizierung im Bereich „Palliative Care“ – also der ganzheitlichen Betreuung und Begleitung von Patienten und Angehörigen.

Die Hospizarbeit ist Teil der Betreuung und Versorgung von Menschen in der so wichtigen und existentiellen Phase am Lebensende. Sie ergänzt die medizinische und palliative Behandlung durch eine psychosoziale Begleitung. Die ausgebildeten, ehrenamtlichen Begleiter sind für Patienten und Angehörige da, sie hören zu, beraten oder vermitteln Kontakte zu Ärzten, Sozialdiensten oder Seelsorgern. Sie unterstützen dabei, die letzte Lebensphase mit Leben und Würde zu füllen – so wie es Cicely Saunders, die Begründerin der Hospizbewegung in den 1960er-Jahren bereits angeregt habe, wie es in der Mitteilung weiter heißt.

Bei strenger Einhaltung des nach den Kriterien des Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verbandes erarbeiteten Hygienekonzeptes mit den erforderlichen Schutzmaßnahmen (FFP2 Maske, Abstand, gründliche Desinfektion) sind Begleitungen im häuslichen Bereich und in den Pflegeheimen möglich. Die Begleitung kommt nur auf ausdrücklichen Wunsch der Angehörigen und der schwerkranken Personen zustande, schreibt Hospizverein Tettnang. Der Einsatz der ehrenamtlichen Hospizbegleiter erfolge wie bisher auf freiwilliger Basis und trage in Corona-Zeiten auch einem möglichen Infektionsrisiko in der jeweiligen Situation Rechnung. Begleitungen in stationären Pflegeeinrichtungen und der Klinik Tettnang sind nur unter den dort geltenden Vorgaben und Richtlinien zum Infektionsschutz möglich. 

Seit dem 1. April ist sie die neue Koordinatorin des Hospizverein Tettnang im Dienst: Karin Winkler ist nun Ansprechpartnerin für Familien oder Fachkräfte aus der Pflege und medizinischen Versorgung, die sich für einen schwerkranken Angehörigen eine Begleitung wünschen. Darüber hinaus begleitet und berät sie die ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter und organisiert Ausbildungs- und Fortbildungskurse, wie der Hospizverein mitteilt.

Karin Winkler ist Sozialpädagogin, 45 Jahre alt, verheiratet und hat eine Tochter. Ihre berufliche Erfahrung in der Koordination und Netzwerkarbeit ergänzt sie derzeit durch eine fachliche Qualifizierung im Bereich „Palliative Care“ – also der ganzheitlichen Betreuung und Begleitung von Patienten und Angehörigen.

Die Hospizarbeit ist Teil der Betreuung und Versorgung von Menschen in der so wichtigen und existentiellen Phase am Lebensende. Sie ergänzt die medizinische und palliative Behandlung durch eine psychosoziale Begleitung. Die ausgebildeten, ehrenamtlichen Begleiter sind für Patienten und Angehörige da, sie hören zu, beraten oder vermitteln Kontakte zu Ärzten, Sozialdiensten oder Seelsorgern. Sie unterstützen dabei, die letzte Lebensphase mit Leben und Würde zu füllen – so wie es Cicely Saunders, die Begründerin der Hospizbewegung in den 1960er-Jahren bereits angeregt habe, wie es in der Mitteilung weiter heißt.

Bei strenger Einhaltung des nach den Kriterien des Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verbandes erarbeiteten Hygienekonzeptes mit den erforderlichen Schutzmaßnahmen (FFP2 Maske, Abstand, gründliche Desinfektion) sind Begleitungen im häuslichen Bereich und in den Pflegeheimen möglich. Die Begleitung kommt nur auf ausdrücklichen Wunsch der Angehörigen und der schwerkranken Personen zustande, schreibt Hospizverein Tettnang. Der Einsatz der ehrenamtlichen Hospizbegleiter erfolge wie bisher auf freiwilliger Basis und trage in Corona-Zeiten auch einem möglichen Infektionsrisiko in der jeweiligen Situation Rechnung. Begleitungen in stationären Pflegeeinrichtungen und der Klinik Tettnang sind nur unter den dort geltenden Vorgaben und Richtlinien zum Infektionsschutz möglich.

 

Die Sprechstunde in der Anlaufstelle für Bürgerschaftliches Engagement in Tettnang (Montfortstraße 2) findet ab sofort wieder montags von 17 bis 19 Uhr statt. Auch hier werden die Corona-Regeln eingehalten. Es können daher nur Einzelgespräche stattfinden und das Tragen einer FFP2-Maske ist Voraussetzung.

Das Trauercafé, das unter normalen Bedingungen immer an einem Sonntag im Monat im Kaplaneihaus stattfindet, kann derzeit aufgrund der Kontaktbeschränkungen noch nicht öffnen. Der Hospizverein informiert über Presse und Homepage, sobald dieses Angebot wieder stattfinden kann

 

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